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Vom angepassten Mädchen zur selbstbestimmten Frau

Bedürfnisse erkennen:
Warum Selbstbestimmung hier beginnt

Viele Frauen wollen selbstbestimmt leben.
Sie wollen klarer entscheiden, bessere Grenzen setzen und sich weniger verlieren.

Und doch scheitern genau diese Schritte immer wieder am selben Punkt:
den eigenen Bedürfnissen.

Nicht, weil sie egoistisch wären.
Sondern weil sie nie gelernt haben, ihre Bedürfnisse wirklich zu spüren.

Warum Bedürfnisse kein Luxus sind

Bedürfnisse werden oft missverstanden.

Sie gelten als:

  • zu viel
  • egoistisch
  • störend
  • unrealistisch

 

Gerade Frauen, die früh gelernt haben, sich anzupassen,
haben Bedürfnisse häufig nach außen verlagert.

Die innere Logik lautet:

„Erst wenn es allen anderen gut geht, darf es mir gut gehen.“

Doch Bedürfnisse sind kein Extra.

Sie sind Information.

Sie zeigen:

  • was Sicherheit gibt
  • was Energie raubt
  • was Nähe ermöglicht
  • was Überforderung erzeugt

 

Ohne Kontakt zu den eigenen Bedürfnissen ist Selbstbestimmung nicht möglich.

Warum viele Frauen ihre Bedürfnisse nicht spüren

Das Nicht-Spüren ist kein Zufall – sondern erlernt.

Häufige Gründe sind:

  • frühe Anpassung in der Kindheit
  • emotionale Verantwortung für andere
  • Konfliktvermeidung
  • ein überaktives Nervensystem
  • innere Antreiber wie „Ich muss funktionieren“


Das Nervensystem ist dann im Außen orientiert.
Es scannt Erwartungen, statt innere Signale wahrzunehmen.

Viele Frauen sagen deshalb:

„Ich weiß gar nicht, was ich brauche.“

 

Das ist kein Mangel –
sondern ein Hinweis auf ein System, das lange auf Überleben ausgerichtet war.

Bedürfnisse sind körperlich – nicht mental

Ein häufiger Irrtum ist der Versuch, Bedürfnisse im Kopf zu klären.

Doch Bedürfnisse entstehen im Körper:

  • als Enge oder Weite
  • als Erschöpfung oder Lebendigkeit
  • als Spannung oder Entlastung

 

Wer nur analysiert, bleibt oft stecken.

Selbstbestimmung beginnt nicht mit der Frage
„Was sollte ich brauchen?“
sondern mit
„Was nehme ich gerade wahr?“

Erst über den Körper wird das Unscharfe wieder fühlbar.

Warum Bedürfnisse der Wendepunkt sind

Viele Frauen versuchen, direkt an den „großen Themen“ zu arbeiten:

  • Grenzen setzen
  • Entscheidungen treffen
  • Konflikte klären

 

Doch ohne Bedürfnis-Kontakt fühlen sich diese Schritte an wie:

  • Härte
  • Überforderung
  • Schuldgefühl

 

Bedürfnisse sind der Übersetzer zwischen Innen und Außen.

Sie machen es möglich:

  • Grenzen ohne Kampf zu setzen
  • Entscheidungen nicht zu erzwingen
  • Verantwortung zu übernehmen, ohne sich zu verlieren

 

Ohne Bedürfnisse bleibt Selbstbestimmung ein Konzept.
Mit Bedürfnissen wird sie spürbar.

Bedürfnisse sind nicht gleich Wünsche

Ein weiterer wichtiger Unterschied:

Wünsche richten sich oft nach außen,

Bedürfnisse beschreiben innere Zustände.


Zum Beispiel:

Wunsch: „Ich will meine Ruhe.“

Bedürfnis: „Ich brauche Entlastung und Sicherheit.“


Wenn Bedürfnisse klar sind, verändern sich Wünsche oft von selbst.

Eine Einladung an dich:

Wenn du merkst, dass dir der Zugang zu deinen Bedürfnissen schwerfällt, bist du nicht falsch.

Viele Frauen mussten früh lernen, sich selbst hintenanzustellen.

Der Weg zurück beginnt nicht mit Druck, sondern mit Struktur und Erlaubnis.

Wie du weitergehen kannst

Wenn du deine Bedürfnisse Schritt für Schritt erkunden möchtest, ohne dich zu überfordern, kann dich mein Workbook begleiten.

Es hilft dir:

  • Bedürfnisse zu unterscheiden
  • sie im Körper wahrzunehmen
  • sie in deinen Alltag zu übersetzen

 

👉 Hier findest du das Workbook:
Dein Fundament für ein selbstbestimmtes Leben

 

Wenn du lieber begleitet wirst ist der Audiokurs eine sanfte Möglichkeit.

👉 Zum Audiokurs:
Zurück zu mir

Nimm, was dich ruft.
Selbstbestimmung entsteht nicht durch Eile, sondern durch Kontakt.