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Vom angepassten Mädchen zur selbstbestimmten Frau

Der Selbstbestimmungsloop – warum echte Veränderung kein linearer Prozess ist

Warum Veränderung oft stagniert

Viele Frauen arbeiten an sich:

  • sie reflektieren
  • sie verstehen ihre Muster
  • sie wissen, warum sie so handeln

 

Und trotzdem verändert sich wenig.

Das liegt nicht an mangelnder Disziplin.
Sondern daran, dass Veränderung zyklisch ist – nicht linear.

Selbstbestimmung entsteht im Zusammenspiel

Der Selbstbestimmungsloop beschreibt einen inneren Kreislauf aus sechs Ebenen:

1. Identität – Wer bin ich jenseits von Anpassung?


2. Werte – Was ist mir wirklich wichtig?


3. Bedürfnisse – Was brauche ich, um mich sicher zu fühlen?


4. Grenzen – Wo höre ich auf, wo beginnt der andere?


5. Entscheidungen – Was wähle ich – trotz Unsicherheit?


6. Integration & Reflexion – Was habe ich daraus gelernt?



Jede Ebene beeinflusst die nächste.
Und jede führt zurück zur Identität.

Warum du immer wieder an ähnliche Punkte kommst

Viele denken:

„Warum bin ich schon wieder hier?“

Doch das ist kein Rückschritt.
Es ist Vertiefung.

Jede Runde im Loop bringt:

  • mehr Bewusstheit
  • mehr Selbstkontakt
  • mehr innere Stabilität

Selbstbestimmung ist kein Ziel, sondern ein Prozess

Es geht nicht darum, „anzukommen“.
Sondern darum, dich immer wieder neu mit dir zu verbinden.

Nicht perfekt.
Nicht konstant.
Sondern ehrlich.

Genau hier setzt meine Arbeit an

Nicht beim Optimieren.
Nicht beim Funktionieren.

Sondern dort, wo Identität, Körper und Selbstführung zusammenkommen.